Anikó Csengö-Norris
Ich bin Anikó Csengö-Norris, Psychologin (M.Sc.) und Psychotherapeutin in Ausbildung mit dem Schwerpunkt Systemische Therapie. Ich bin ein 80er-Jahre-Kind, verheiratet, Mutter einer Tochter und Weggefährtin einer 19-jährigen Katzendame.
Ich blicke auf rund 15 Jahre Auslandserfahrung zurück, die meine persönliche und berufliche Entwicklung wesentlich geprägt haben. Meine therapeutische Arbeit begann in Kapstadt, Südafrika, wo ich mehrere Jahre als psychologische Beraterin tätig war und mit Menschen aus vielfältigen kulturellen und sozialen Kontexten arbeiten durfte. Die Wurzeln meiner Arbeit lagen dort im humanistischen Ansatz und in der Gesprächspsychotherapie nach Carl R. Rogers. Ergänzend wurde meine Perspektive durch Einflüsse der Community Psychology erweitert, die den Blick für soziale Zusammenhänge, Gemeinschaft und Verbundenheit schärft. Seit 2020 lebe und arbeite ich wieder in Deutschland.
Meine Ausbildung zur Psychotherapeutin umfasst eine Weiterbildung in Traumatherapie, insbesondere in der Psychodynamisch Imaginativen Traumatherapie (PITT) nach Luise Reddemann. Ergänzend habe ich eine Grundausbildung in EMDR absolviert, die ich demnächst erweitern werde.
Ich arbeite auf Deutsch und Englisch und begegne Menschen mit Sensibilität für unterschiedliche kulturelle, familiäre und soziale Hintergründe. Ein wertschätzender und sicherer Rahmen sowie ein achtsames, individuelles Tempo sind mir in der therapeutischen Arbeit besonders wichtig.
Kathrin Speh
Ich bin Kathrin Speh, Psychologin (M.Sc.) und Psychotherapeutin in Ausbildung. Mein Schwerpunkt und meine Leidenschaft ist die Systemische Therapie. Mir ist eine respektvolle und ressourcenorientierte therapeutische Haltung sehr wichtig. Das bedeutet, dass wir uns an Ihren individuellen Anliegen ausrichten und dabei Ihre persönlichen Lösungswege in den Fokus rücken.
Studiert habe ich am schönen Bodensee und in Lissabon und lebe nun seit einigen Jahren in Hamburg. Ich blicke auf mehrere Jahre Berufserfahrung in der Jugendarbeit mit den Themenschwerpunkten sexualisierte Gewalt und Kinderschutz zurück. In einem offenen und wertschätzenden Rahmen auch schwierige oder schambehaftete Themen besprechbar zu machen, gehört für mich zu den Grundsätzen meiner Arbeit. Ebenso liegen mir die Themen Vielfalt in Sexualität sowie Beziehungsgestaltung sehr am Herzen.
Mein besonderes Interesse gilt außerdem dem traumasensiblen Arbeiten. Meine Ausbildung umfasst eine Weiterbildung in systemischer Traumatherapie, insbesondere in der Psychodynamisch Imaginativen Traumatherapie (PITT) nach Luise Reddemann.
Ich biete Therapie auf Deutsch und Englisch an, bei Bedarf können auch Gespräche auf Spanisch oder Portugiesisch geführt werden.
Kostenübernahme und Dauer
seit 2020 ist die systemische Therapie ein anerkanntes Richtlinienverfahren und sind sowohl bei der gesetzlichen als auch bei privaten Krankenkassen anerkannt.
In meiner Praxis werden die Kosten einer ambulanten systemischen Psychotherapie von den gesetzlichen Versicherungen übernommen, auch bei den oben genannten Kolleginnen, welche sich noch in der Fachweiterbildung befinden. Bei akuten Krisen hilft das Krisentelefon weiter! Bitte scheuen Sie sich nicht, dieses bei Bedarf zu kontaktieren.
Die Dauer einer systemischen Therapie kann im Vorfeld nicht genau bestimmt werden und hängt individuell von den Anliegen und den Klienten ab. Manchmal reicht ein einzelnes Gespräch bereits aus, in anderen Fällen können mehrere Monate oder gar Jahre vergehen, ähnlich wie bei jedem Richtlinienverfahren.



